Home

Fotogalerie

Links

Broschüre

Statuten

Petition

Chronologie


Chronologie
 
12.09.1975 Ausschnitt aus Davoser Zeitung :
Teilausbau der Landwasserstrasse macht Umfahrung Schmitten immer dringlicher . Unmittelbar vor Schmitten treffen die Bauarbeiten auf das Teilstück der Kantonsstrasse am östlichen Dorfeingang das im Verlaufe des letzten Jahres verbreitert wurde. Dadurch wurde natürlich das Hauptproblem, die Verkehrsbelastung des Dorfes nicht gelöst. Im Gegenteil, wird der Teilausbau der Landwasserstrasse, einen noch grösseren Verkehrsanfall bringen und die Einwohnerschaft wird unter den verstärkten Durchgangsverkehr vermehrt zu leiden haben.
3 Varianten für die Umfahrung waren ja schon vor Jahren im Gespräch und die Variante des nördlichen Projektes bereits von der Gemeinde bewilligt, das heisst eine Strassenführung oberhalb des Dorfes mit einem ca. 400 m langen Tunnel.
Die zweite Variante durch das Dorf selbst ist wohl kaum diskutabel und die dritte Variante unterhalbdes Dorfes nähme den Bauern die schönsten Felder weg.
09.01.1982 Auszug aus Zeitung „Magazin Porträt“ 9. Jan. 1982.
Seit den 60er Jahren, als man die Verbindungstrasse Davos-Tiefencastel- Lenzerheide auszubauen begann, sorgt eine mögliche Umfahrung von Schmitten für dauernden Gesprächsstoff im Dorf.
Vor allem im Sommer sind die störenden Einflüsse des Durchgangsverkehrs enorm. Bereits liegt ein Vorprojekt für eine Umfahrung vor, doch mit der Ausarbeitung des Eigentlichen Projektes ist erst in den nächsten Jahren zu rechnen. Optimismus auf einem baldigen Baubeginn ist demnach verfrüht, zumal für die Schmittenerselbst, nur eine Tunnelvariante in Frage kommt.
Eine gewöhnliche Umfahrungsstrasse würde nach Gebhard Brazerol (damaliger Gemeindepräsident,IGLS)zuviel Wieslandzerstören.
Dass allerdings die Kosten eines Tunnels auch nicht gerade klein wären, darüber ist man sichin Schmitten auch im Klaren.
1982

1982 hat das Tiefbauamt Graubünden für die Umfahrung von Schmitten ein Auflageprojekt, die sogenannte Umfahrung Schmitten - Nord , detailliert ausgearbeitet, inklusive Umweltverträglichkeits - Prüfung und geologischen Untersuchungen und anschließend öffentlich aufgelegt.

Vorgängig zeigte es sich, dass die örtlichen Verhältnisse keine Sanierung der Innerortsstrecke (im Dorf) erlauben würde.

Nur eine Umfahrung ist möglich und nachhaltig.

Gegen das vom Kanton 1982 aufgelegte Projekt (Umfahrung - Nord im Tunnel) gab es ein par Einsprachen , einige davon sind angeblich bis heute nicht beantwortet.
Darauf wurde das vom Kanton ausgearbeitete Projekt Umfahrung-Nord im Tunnel vom Kanton / TBA schubladisiert. Schmitten wurde so während 28 Jahren mit der prekären Lage im Dorf allein gelassen und die Region / der Verkehr von und nach Davos während der gleichen Zeit mit dem Flaschenhals Schmitten belastet. Es gibt auf dieser Strecke kein anderes Durchkommen von und nach Davos.

Es sind diese 28 Jahre „Abstrafung“ die bei vielen Einwohnern heute Angst macht , dass, wenn es jetzt wieder Einsprachen gibt, dann Schmitten wieder auf die Wartebank kommt. Dadurch gibt es nicht wenige Dorfbewohner welche die vom Kanton servierte Kröte „Umfahrung – Süd“ schlucken wollen.

1987 Unternehmer Hans Christoffel, Davoserstelltam Osterhubel mehrere Appartementhäuser. Käufern und Kaufinteressenten von Wohnungen wird von der Gemeinde versichert, dass niemals eine Umfahrung - Süd geplant/gebaut wird. Wenn, dann nur im Norden im Tunnel!
Viele von diesen Wohnungen werden seit Jahren an Feriengäste aus dem In- und Ausland vermietet.
30.09.1991 Zitat aus der schriftlichen Beurteilung eines alteingesessenen prominenten Schmittners, Mathias Balzer, Haldenstein GR , der in dieser Sache als Berater tätig war für die Firma Wanner AG ,Geologie und Umweltfragen St. Gallen. Diese Firma hat damals im Auftrag des TBA GR die Auswirkungen auf die betroffenen Anwohner, auf den topografisch und geschichtlich bedingten Siedlungscharakter des Dorfbildes und die Umgebung und Umweltverträglichkeit recherchiert.
Die Schlussfolgerung von Mathias Balzer, aus seinem Abschluss Bericht 30. Sept. 1991
ZITAT
Schlussfolgerung
Der projektierte Tunnel bringt für den mittleren Hauptteil des Dorfes die dringend notwendige Entlastung. Am westlichen Dorf Ende, auf der rechten Tobelseite, kann m.E. ebenfalls nur ein Tunnel die Lösung sein. Am östlichen Dorf Ende endet der Tunnel zu früh. Schmitten ist ein Strassendorf trotz der grösseren Konzentration der Häuser im mittleren Teil, dem Dorfkern. Eine Umfahrung muss nach meiner Ansicht aber dem ganzen Dorf gerecht werden.
1992 Wegen des zunehmenden Verlusts an Landwirtschaftsland hat der Bundesrat 1992 den Sachplan Fruchtfolgeflächen (FFF) erlassen Bundesratsbeschlus 8.April 1992. FFF sind der agronomisch besonders wertvolle Teil des für die landwirtschaftliche Nutzung geeigneten Kulturlandes der Schweiz. Gemäss Amt für Raumentwicklung GR, würde die neu geplante Umfahrungsstrasse diese, vom Bund deklarierte Flächen/Parzellen durchtrennen / zerstören!
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20093025
1996 LKW Tonnage Erhöhung 1996 . Aufhebung des 28 Tonnen – Limits. Das belastet die Strasse entlang der Landwasserstrasse (A417b Kantonsstrasse) zusätzlich und überdurchschnittlich in der Dorfdurchfahrt von Schmitten.
 
Mai 2000

Auszüge aus der „Schriftlichen Anfrage betreffend Umfahrung Schmitten (Albula ) “ von Grossrat Quinter Session 29.03.2000.
Hr. Grossrat Quinter erkundigt sich bei der GR Regierung :

1.Notwendigkeit und Dringlichkeit
2.Warum wurden die Einsprachen der Auflageverfahren 1982 bis heute nicht behandelt? ( Auflage Tunnel)
3.In welchem Zeithorizont gedenkt die Regierung:
a) die Einsprachen zu behandeln?
b) das Ausführungsprojekt ausarbeiten zu lassen?
c) die Umfahrung Schmitten zu realisieren?

Antwort der Regierung GR (Auszug):
Mit der Genehmigung des Entwicklungskonzeptes (EK2) für Region Mittelbünden, in welcher der Umfahrung Schmitten aus regionaler Sicht erste Priorität beigemessen wird.
Hinsichtlich der Realisierungschance der Umfahrung Schmitten gilt es zu berücksichtigen, dass mit der Umfahrung Klosters und Flims die zwei grössten je in Angriff genommenen Hauptstrassen Projekte in GR im Bau sind. Ein drittes Vorhaben – Umfahrung Saas – wird über einen längeren Zeitraum zusätzliche finanzielle Mittel beanspruchen.
Daher verzichtet die Regierung auch darauf , im Budget 2001 finanzielle Mittel für die weitere Bearbeitung dieses Umf. Projektes ( Schmitten) bereit zu stellen.

http://www.gr.ch/DE/institutionen/parlament/PV/Seiten/DE_2000-03-29_77_m.aspx

Mai 2006 Natur
lautet die Lösung des im Mai gegründeten Natur Park ELA. Die Gemeinde Schmitten liegt im PARC ELA .
 
Juli 2008

UNESCO Weltkulturerbe Albula– Bernina - Bahn, Label erhalten am 7.Juli 2008

Die Terrasse von Schmitten liegt in der Pufferzone im Fernbereich des UNESCO Weltkulturerbe Albula-Bernina- Bahn, laut Dr. Oliver Martin Sektionschef, Bundesamt für Kultur BAK.
Das weltberühmte Landwasserviadukt der RhB steht hälftig auf Schmittner Boden und ist in nur knapp 15 Minuten vom Dorf Schmitten her erreichbar (Aussichtsplatform) und wird touristisch nachhaltig vermarktet.

12.12.2008 Veröffentlichung im Kantonsblatt vom 13.11.2008 Strassenkorrektion (Landwasserstrasse) Schmitten innerorts .
11.12.2009 Im Anschluss an eine Gemeindeversammlung wird im Rahmen einer Konsultativversammlung die Umfahrung Schmitten Süd von Regierungsrat Stefan Engler vorgestellt. Die Umfahrung mit offener Strassenführung im Süden des Dorfes (2.3 Km lang und 6 Meter breit , Brücke, Aufschüttungen, Stützmauern) Kantonsstrasse wird den Anwesenden für 15 Mio Franken Kosten vorgestellt und angeboten. Viele Menschen vor allem Bewohner im Süden der Gemeinde waren über die Konsultativ Abstimmung nicht orientiert und entsprechend nicht anwesend. Das Angebot des Regierungsvertreters an diesem Abend ist ultimativ. Die alternative Umfahrung - Nord im Tunnel wird vom anwesenden Regierungsrat Engler als zu teuer bewertet.
Jan 2010 Bundesrat Moritz Leuenberger erklärt das Jahr 2010 zum Jahr der Biodiversität !
 
29.01.2010 Besorgte Menschen gründen die „ Interessengemeinschaft für ein lebenswertes Schmitten „ IGLS www.schmitten-umfahrung.ch
Aug. 2010 IGLS beginnt die Unterschriften -Sammlung für eine Petition z.Hd . der Bündner Regierung , gegen die Umfahrung – Süd und für die Umfahrung-Nord im angepassten Tunnel.
Zu den 11 Punkten aufgelistet im Petitionsbogen Seite 1 „Begründung und Argumente für die Umfahrung im Tunnel und gegen die Umfahrung-Süd“ kommt bereits ein weiterer gewichtiger Punkt dazu, nämlich die Zerschneidung von Landwirtschafts - Parzellen die für die landwirtschaftliche Fruchtfolgeflächen FFF bestimmt sind und entsprechend vom Amt für Raumentwicklung Graubünden inventarisiert sind.
Seither

Die Umfahrung - Süd ist beim TBA (Tiefbau Amt Graubünden) GR in Planung und wird Nov 2010 aufgelegt und die Visiere gesteckt.

Es mehren sich die Anzeichen, dass die kommunizierten Kosten von Fr.15 Mio. für die komplexe Strasse am Sonnenhang nicht realistisch sind. Noch im Frühling 2010 (24. März 2010)hat Hr. Regierungsrat Stefan Engler auf diesbezügliche Bedenken wie folgt schriftlich geantwortet :
ZITAT „ Sie werden verstehen, dass ich solange die Einzelheiten einer offenen Umfahrungsvariante nicht bekannt sind, ich mich nicht mehr dazu äussern kann“ ZITATENDE

Bemerkung IGLS : Es wäre tragisch, wenn die schützenswerte Naturlandschaft im Süden des Dorfes verschandelt würde. Noch tragischer würde sein, wenn die Kosten für die offene Umfahrungstrasse mit Kunstbauten etc. sich den Kosten für die Tunnelvariante nähern. Nicht ganz ungewöhnlich, wenn nicht- private und private Bauunternehmer (mit dem Steuerzahler im Rücken) ein bestimmtes Projekt propagieren, realisieren wollen. 

22.10.2010 Eine   Delegation von IGLS  übergibt  in Chur  (auf dem Regierungsplatz)  die  Petition  mit  1650  Unterschriften der Bündner Regierung. Für  die  Bündner Regierung wird  die  Petition von Chef  Tiefbauamt  Heinz  Dicht entgegen genommen.  Wortlaut  der Petition finden  Sie  unter  Petition.
4.11.2010 Im Gelände  werden  die Baulinien  blau  und  die neue  Strassenachse  gelb   markiert.
9.11.2010
öff.Auflage  von bis
8.12.2010
Ab  Dienstag 9. November 2010 ist  das  Auflageprojekt  Umfahrung  Schmitten - Süd in der Gemeindekanzlei Schmitten  bis  8. Dezember  2010  öffentlich aufgelegt. Einsprachen können während dieser Zeit gemacht  werden. Einzelheiten sind  im  Amtsblatt  /  NOVITATS ,  Ausgabe  Freitag  5.November  2010  unter  amtliche  Mitteilungen publiziert.   Gemeindekanzlei  Schmitten  Tel 081 404 10 66 .

Nov.  Dez. 2010

Das TBA  GR produziert eine  CD über  das Umfahrungsprojekt Schmitten-Süd  und integriert den Umweltverträglichkeitsbericht  (UVB)  des Amtes   für  Natur  und Umweltschutz  (ANU GR)  .

Der UVB  des Kanton bestätigt dass das Projekt – Süd  schwerwiegende  Eingriffe in die Natur  und  die Landschaft mit  sich bringt.

Unter anderem wird  bestätigt dass :

·       54‘000 m2  Kulturland für  den Bau  der 2.3  Km  langen Umfahrungsstrasse benötigt  wird (Bauzeit ca  3 – 4 Jahre)

·       32‘000 m2  wieder begrünt werden könnten

·       22‘000 m2  Kulturland  werden aber für  immer unter Asphalt und Beton  verschwinden

Auflageprojekt  Umfahrung  Schmitten – Süd ist in der Gemeindekanzlei Schmitten  bis  8. Dezember  2010  öffentlich aufgelegt  und  die  Visiere im Feld  sind gesteckt. Ein Vertreter des Tiefbauamtes  GR  gibt   ein par mal auf  der Gemeindekanzlei Schmitten Auskunft.

8. Dez. 2010

Die Einsprachefrist  von einem Monat  gegen  das Projekt  Umfahrung – Süd ist abgelaufen.  Viele  Betroffene  machen fristgerecht  begründete Einsprache  beim TBA  GR  , teilweise  mit Unterstützung  eines Anwaltes.

9. Dez. 2010

Drei   Umwelt – Natur- und  Landschaftsschutz Verbände WWF  GR ,  Pro Natura  GR, Stiftung  für Landschaftschutz Schweiz  melden sich zu Wort. Sie  erheben Einsprache gegen das Projekt  einer offenen Umfahrung,  wie  sie in einer  gemeinsamen Pressemitteilung  schreiben.

22. Dez. 2010

Oberingenieur ,Herr Heinz Dicht  vom Tiefbauamt Graubünden bestätigt  den Eingang  von Einsprachen und lässt  ausrichten,  dass die Behandlung  der Einsprachen und  die Festlegung des weiteren Vorgehens  einige  Zeit  in Anspruch nehmen werde.

30. April 2011

1.     Generalversammlung /  Mitgliederversammlung   IGLS  am 30. April 2011 abgehalten.

   1. Mai 2011

Neues  Naturgesetz tritt in Kraft

Chur – Die Bündner Regierung setzt das neue Gesetz über den Natur- und Heimatschutz heute per  1. Mai  2011 in Kraft. Das Gesetz schaffe die Grundlage für einen effizienten und zeitgemässen Natur- und Heimatschutz, teilte die Standeskanzlei Graubünden mit. Kanton und Gemeinden seien verpflichtet, Massnahmen für den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt sowie die Erhaltung von wertvollen Landschaften, Naturobjekten und Kulturgütern zu ergreifen. (so)

 

25.Okt. 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.Okt. 2011

 

Bis  Herbst  2011 war  im geltenden kantonalen Richtplan eine  Nordumfahrung  mit Tunnel enthalten.  Im Strassenbauprogramm 2009  bis  2012 war  der Innerortsausbau der Landwasserstrasse  in Schmitten vorgesehen.

Ein  entsprechendes  Projekt , das  öffentlich  aufgelegt wurde, wurde  von  der Bevölkerung  abgelehnt.

 

In  der  Folge  wurde die offene Südumfahrung entwickelt  und  im Herbst  2011 als  Strassenprojekt  öffentlich  aufgelegt .

 

Mit  gleichem Datum wurde auch  der kantonale  Richtplan  von  der Regierung entsprechend angepasst , indem  die Südumfahrung aufgenommen  und  die  Nordumfahrung  mit  Tunnel fallengelassen  wurde.

 

Der angepasste  Richtplan wurde  dem  Bundesrat bislang  noch nicht zur Genehmigung unterbreitet.

                  

26.Okt . 2011

Die  Regierung  genehmigt  mit  Protokoll  Nr. 962 vom26. Okt  2011 die  Umfahrung Süd von  Schmitten. 

 

Alle  Einsprachen  von Einsprechern   (innen) werden   im Hauptantrag   (Das Strassenprojekt Umfahrung Süd sei nicht  zu  genehmigen) abgelehnt ,  wie  kommuniziert  im Protokoll Nr. 962 vom  26. Oktober 2011.

 

28. Nov.2011

 

 

 

 

28. Nov.2011

 

Fristgerecht  erheben Pro Natura  ,  WWF  Graubünden   und  die Stiftung Landschaftsschutz  Schweiz   SL    Beschwerde  vor  Verwaltungsgericht  GR gegen das  genehmigte Strassenprojekt  Umfahrung Schmitten , da dieses nicht  natur-  und landschaftsverträglich ist .

 

Fristgerecht  erheben Private und  Gruppierungen   von Beschwerdeführer (innen) mit  Anwalt  Beschwerde  vor  Verwaltungsgericht  gegen  den Entscheid der Regierung des Kanton Graubünden vom  25. Okt. 2011  Protokoll-Nr. 962 ,  in Sachen H417b Landwasserstrasse  ; Genehmigung Umfahrung Schmitten Süd .

 

 Prinzipielle Begründungen  der Beschwerdeführer/innen

vor  VG                    

 

 

 

 

 

 

Die  Beschwerde  vor  VG mit  Anwalt stützt  sich im wesentlichen auf  folgende Unterlassungen  der Regierung (wie  vorgebracht in der Beschwerde) ;

 

 

1.     Unvollständiger UVB   , Umwelt  Verträglichkeits Bericht

2.     Verspäteter  Bericht  des ANU  , Amt  für Natur  und  Umwelt

3.     Mangelhafte  Begründung

4.     Nichteintreten im angefochtenen Entscheid auf  Anträge betreffend Alternativen

5.     Materielle Beurteilung und  Interessenabwägung

6.     Abweisung  der  vorsorglich gestellten  Anträge  um Ersatzleistung

28.Okt. 2011

Die Grünliberale Partei  Klosters  / Davos  kritisiert   die Absicht  der Regierung  die  Sonnenterrasse  von Schmitten  mit  einer   Umfahrung sstrasse   Süd mit  viel  Steuergeldern  (geschätzte   19 Mio  Fr )  und  dem Verlust  von  22‘000 Quadratmeter  gutem  Landwirtschaftsland , der  Zerschneidung  , Zerstückelung  der Wiesen - und Kulturlandschaft  , grösseren Rodungen von Bergwald  schwerwiegend  und  unnötig  zu zerstören.

 

1. Jan 2012

Die  von  1650 Personen  unterschriebene  Petition an  die  Regierung  GR   ist  bis  heute nicht  beantwortet .

 

 Die  Petition  wurde Ende  Okt.  2010 an  Hr.  Heinz  Dicht,  Oberingenieur  des Kanton  GR  zu  handen  der  Bündner  Regierung  in Chur  (vor  dem Regierungsgebäude)  übergeben.

 

 
Die Sonnenterrasse im Albulatal muss erhalten bleiben!
Dafür setzen wir uns ein.

 ©2010 IGLS, Interessengemeinschaft für ein lebenswertes Schmitten, created by DataPresent GmbH, Kefikon